Der STAAT ist eine Räuberbande - Hans-Hermann Hoppe (Prof. f Volkswirtschaft)

"Der STAAT ist eine Räuberbande" - Hans-Hermann Hoppe (Prof. f Volkswirtschaft)

Vienna Underground

6 Monate
633 Ansichten
Teile Herunterladen Melden
Möchten Sie später weiterschauen?
Anmelden, um Video zur Wiedergabeliste hinzuzufügen Anmelden
1 14
Kategorie:
Vermerk:
>Vermerk verstecken< Hoppe ist Befürworter des Naturrechts, mit Selbsteigentum und Privateigentum, und folgt darin vor allem der anarchokapitalistischen Schule Murray Rothbards. Die Rechtfertigung seiner Ethik stützt sich zudem auf die Diskursethik des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas, dessen Student Hoppe war und der auch Hoppes Dissertation betreute. Sein Buch Demokratie. Der Gott, der keiner ist ist eine Kritik der Demokratie und des demokratischen Staates. Weder in der Familie noch in der Kirche, in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft gebe es Demokratie. Hoppe selbst befürwortet „Freiheit statt Demokratie“.

Für Professor Hoppe ist der Staat keine moralische Institution. Zudem sieht er in der Demokratie einen „zivilisatorischen Abstieg“ gegenüber der Monarchie, auch wenn er weder die eine noch die andere noch irgendeine Staatsform für ethisch gerechtfertigt hält. In Demokratien kommt es zu einer höheren Zeitpräferenz der staatlichen Ausgaben, weil Legislaturperioden und wechselnde Machtverhältnisse die Regierungen dazu animieren, mehr Geld auszugeben, um ihre Ziele rechtzeitig umzusetzen und um wiedergewählt zu werden. Da Monarchen nicht unter diesem Druck stehen und ihr Land und ihre Menschen als Eigentum betrachten können, gingen Monarchen pfleglicher mit den knappen Ressourcen ihres Landes um. Für Hans-Hermann Hoppe ist daher eine Monarchie das geringere Übel gegenüber einer Demokratie. In einer Monarchie sei der Staat im Privatbesitz und der Monarch habe ein persönliches Interesse am Wohlergehen seines Besitzes, während dies bei Politikern und Beamten in einer Demokratie nicht der Fall sei.
Sie müssen Freigeschaltet sein, um Videos zu kommentieren.

Kommentare:

Kommentar


Als Nächstes Autostart