Bedrohung, Biotechnologie, Robotik, Nanotechnologie, DNA-Veränderung (YouTube Deutschland gesperrt)

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Vermerk:
>Vermerk verstecken< Warum ist Barium und Strontium in allen Impfstoffen?

Was die menschliche Gesundheit betrifft, konnten Barium und Strontium-basierte Piezokristalle als der übertragbare Erreger des Rinderwahns identifiziert werden7. In der freien Natur wird die Krankheit jedoch nicht durch den Kristall alleine übertragen, es braucht sowohl eine vorhandene Schwermetallvergiftung und eine Unterversorgung mit Kupfer, damit die Tiere und Menschen ernsthaft an diesem Krankheitsbild erkranken8. Das humanmedizinische Äquivalent zu BSE ist Creutzfeldt Jakob.

Die Pathogenese beginnt mit der Zerstörung des Tubulin, das die Nervenenden schützt, was in den meisten Fällen durch Quecksilber verursacht wird. Liegt gleichzeitig ein Kupfermangel vor, zerfallen die Nervenbahnen. Kupfermangel entsteht entweder in natürlichen Kupfermangelgebieten9, oder wie im Fall der BSE-Epidemie in Großbritannien im Jahr 1983 durch die Verabreichung eines TCP-haltigen Kupferziehenden Chelats, das Inhaltsstoff einer gesetzlich vorgeschrieben InsektizidBehandlung von Nutzvieh war. Seit 1982 war es für britische Farmer gesetzlich vorgeschrieben, ihr Nutzvieh gegen einen Hautparasiten zu behandeln. Das Mittel wurde äußerlich im Nacken der Tiere aufgetragen. Es trug den Namen Phosmet. Die chemische Verbindung war ursprünglich von den Nazis während des Zweiten Weltkrieges als chemischer Kampfstoff entwickelt worden. Die Geschäftsleute erkannten schon bald das wirtschaftliche Potential dieser Chemikalie, und nach dem Krieg wurde sie durch ICI exklusiv als Pestizid in der Landwirtschaft vermarktet. Später wurde es in Zeneca umbenannt10. Unter dem Einfluss dieses Mittels zerfällt das freigelegte Nervengewebe in Protein-Prion-Kettenglieder, und rekombiniert zu Protein-PrionBarium/Strontium/Silber/Mangan-Ketten. Dieses neu gebildete Nervengewebe kann sich dann mit dem Barium oder Strontium an der Oberfläche von Piezokristallen die im Gewebe verfügbar sind verbinden, und so artifizielle neuronale Knoten formen, die durch elektrische oder akustische Felder aktiviert werden können11. Die Biochemie dieses Krankheitsbildes wurde von Mark Purdey anhand der Mikroskopie von Querschnitten der Gehirne erkrankter Rinder beschrieben.

Die Analyse dieses Krankheitsbildes weist eine extrem hohe strukturelle Identität zu einem Konzept von selbstmontierenden neuronalen Nano-Robotern auf, die als eine mögliche transhumanistische Technologie im öffentlichen Diskurs besprochen werden.
https://ogy.de/BSE



Erklärung als Video...
Barium aus Chemtrails kann Schnittstelle zum neuronalem Systen im Gehirn bilden - BSE
(Optogenetik)
https://youtu.be/vrAVYzXGm3E


Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Barium-Strontium-Titanat ist ein ferroelektrischer Hightech-Stoff. Ferroelektrizität beschreibt die Eigenschaft, dass Stoffe mit einem elektrischen Dipolmoment durch das Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes die Richtung der spontanen Polarisation ändern. Ferroelektrizität kommt nur in Kristallen vor, in denen die kristalline Symmetrie eine polare Achse zulässt. Ferroelektrische Stoffe sind immer auch piezoelektrisch. Piezokristalle sind Kristalle, die zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern können. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung kann eine Verformung dieser Kristalle erreicht werden. Die Aufsummierung über das damit verbundene elektrische Feld in allen Elementarzellen der Kristalle führt zu einer messbaren elektrischen Spannung. Die Kristalle sind transparent, absorbieren UV und refraktieren alle anderen Wellenlängen als strahlend weißes Licht.
Diese Kristalle eignen sich hervorragend, um das so genannte „Schutzschild“ um die Erde, das bereits im Hollywood-Streifen HIGHLANDER II eine Rolle gespielt hat, per Mausklick zu steuern – wie es gerade beliebt. Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist daher – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in Verdacht geraten, im Rahmen des Chemtrailing (Geo-Engineering) versprüht zu werden. Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Da Titan im Vergleich zu Barium und Strontium ein Leichtgewicht ist, muss dieses nicht unbedingt im Regenwasser nachweisbar sein. Das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, bei denen die Barium- und Strontiumwerte überraschten und Titan zumeist unter der Nachweisgrenze lag, spricht daher nicht gegen die Verwendung von Barium-Strontium-Titanat im Zuge des Chemtrailing.
Das Problem bei diesen Nanopartikeln soll sein, dass sie die Zellkommunikation schwer stören.

Harald Kautz-Vella hat hierzu Folgendes geschrieben:
„Liest man die Patente aufmerksam durch, so fällt ins Auge, dass hier mit Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen gearbeitet wird, d.h. dass hier Skalarwellenphysik zur Anwendung kommt. Wenn die Kristalle auf diese Wellen mit physikalisch konventionellen Reaktionen antworten, dann fangen und streuen die Nanopartikel auch Biophotonen. Die interzelluläre Kommunikation und der Energieaustausch innerhalb von Biotopen ist auf den freien Austausch von Biophotonen angewiesen. Biophotonen sind bidirektionale Lichtwellen, komponiert aus eben jenen Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen, durch die Zellen auf räumliche Distanz miteinander verkoppelt sind, über die sie Information und Energie austauschen. Die bidirektionalen Biophotonen befinden sich optisch in gegenseitiger Auslöschung, quasi als stehende Lichtwelle, wodurch das Gewebe für sie transparent wird. Bringt man jetzt Kristalle in das System, die für genau diese Wellenformen sensibel sind, die sie aufnehmen und als weiβes, informationsloses, nicht-kohärentes, willkürlich polarisiertes und damit als nicht mehr verkoppelbares Licht refraktieren, so verendet die Zellkommunikation und der freie Energieaustausch innerhalb von Pflanzen, sobald die Welsbachpartikel in das Gewebe eingedrungen sind. Das gleiche passiert zwischen z. B. Pflanzen und den Mikroben im Boden. Dazu reicht es, wenn die Partikel an der Oberfläche der Pflanzen kleben oder sich im Zwischenraum verteilen. Man muss da nicht nur an Wiesen und Wälder denken, auch der Ozean könnte bezüglich Qualität und Quantität der Planktonproduktion in Mitleidenschaft gezogen werden, nur weil die Partikel im Wasser schweben und die Zellkommunikation innerhalb der Plankton-Biotope zerstreuen und zerstören.“

Fazit:
Die versprühten piezoelektrischen Hightech-Nanopartikel aus Barium- und Strontiumverbindungen nicht nur toxisch sind, sondern durch die künstlich erzeugten elektrischen Spannungen auch noch direkt die Zellkommunikation von Menschen, Tieren und Pflanzen stören.

http://www.sauberer-himmel.de/2013/01/27/hightech-chemtrails-mit-barium-strontium-titanat-ein-experiment-mit-todlichem-beigeschmack/

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SmartDust, Nanotechnologie, Chemtrails, Morgellons, EMF, Transhumanismus (Video)
- https://www.youtube.com/watch?v=PT9XiU6sukI .




Chemtrail Wolken mit Nano Computer Partikeln (Smart Dust)
- https://www.youtube.com/watch?v=HPApp-Ok_hU -

Totale Macht und Kontrolle durch elektromagnetische Waffen und BANs (Video)
- https://youtu.be/2T952mGzYtw
IMPLANTIERTES KÖRPERBEREICH-NETZWERK - https://www.citizensaht.org/


Patent für die Verwendung von Injektionsnadeln zur Injektion von Mikrotranspondern in Menschen - kabellose Neurostimulation, Vagusnerv, neuronale Plastizität
Auszug:
Das Unternehmen hat ein Patent für ein Abgabesystem zur Implantation einer Reihe von Neurotranspondern neben einem peripheren Nerv mittels einer Injektionsnadel angemeldet. Die einzelnen Transponder können zu einem Cluster zusammengefasst werden, um das Entfernen zu vereinfachen. Jeder Neurotransponder hat die Größe eines Salzkorns (ungefähr 1 mm Länge und 0,25 mm Durchmesser), das klein genug ist, um Dutzende gleichzeitig an einer einzigen Stelle zu implantieren.
http://neurotechreports.com/pages/MicroTransponder_profile.html



Liste der Impstoffe in denen Micro-und Nanopartikel nachgewiesen wurden
https://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf
Nano-Partikel als Wirkverstärker? - https://ogy.de/Impfstoff-Studien


Warum_ist_Barium_und_Strontium_in_allen_Impfstoffen.pdf -
https://ogy.de/Nanoimpfung
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